subtropischer Garten "Fort den Haak".

 

Wer je in der Region Zeeland Urlaub macht sollte einen Abstecher

in diesen mediteranen Garten nicht versäumen.

 

1999: wurde mit der Gestaltung dieses Gartens begonnen.

2002: der grosse Teich wird angelegt.

2003: der Berg (mit 11 Metern wohl der Höchste der Niederlande)mit Wasserfall wurde angelegt.

2004: die Orangerie gebaut.

2005: die grösste Palme der Niederlande wurde gepflanzt.

2006: fand die Jubea chilensis ihren neuen Standort.

2007: war der Beginn der Baufase für das ital. Treppenhaus.

2010: das ital. Treppenhaus ist fertiggestellt.

 

Dies sind Anhaltspunkte für die grösseren Massnahmen. Die kleineren, anlegen von Wegen

und Beeten werden nicht erwähnt. Haben sicherlich aber den grösseren Anteil.

In Vrouwenpolder, Provinz Zeeland NL, liegt dieser wunderschöne subtropische Garten,

Fort den Haak. Hier hat ein  Exotenfreund auf 25 000 qm einen subtropischen  Garten angelegt.

 

2015 ohne Bilder, da "Fort den Haak" unter Wasser

steht (September)

 

 

2012 Bilder

so sah die Jubea im Mai 2012 aus

 

 

und so im September 2012

 

 

 

Hier einmal etwas erfreuliches. Die große Phoenix ist nach 

2 Jahren wieder ausgeschlagen. Im nachhinein muss ich sagen,

Gerard hat hier geschummelt.

 

 

die kleine Phoenix im Mai

 

 

 

und jetzt im September. Es bleibt nur zu wünschen, dass der 

kommende Winter nicht zu hart wird.

 

 

 

 

 

 

 

2011 Bilder

Wenn man durch die Orangerie kommt eröffnet sich ein toller Blick.

Am Eingangsbereich steht diese Butia capitata, leider auch wintergeschädigt. 

 

Als wir im April hier waren sah diese Phönix canariensis noch leblos aus.

Jetzt, 4 Wochen später, sieht man schon wieder Leben. Dieses Prachtstück

ist ca 80 Jahre alt. Im September werde ich wieder nach ihnen sehen, bin

jetzt schon gespannt wie sie sich erholt haben.

 

 

Dieses Bild stammt von September 2011. Es hat sich nicht viel getan seit Mai.

 

 

 

 

 

Neben den Exoten gibt es auch dieses schöne ital. Treppenhaus zu sehen.

In der Bildmitte ein Baumfarn.

 

 

 

Auch an dieser Jubea chilensis ist der Winter nicht spulos vorbei gegangen.

 

 

Die grosse Jubea hat kaum neue Triebe bekommen. Ob die den kommenden

Winter übersteht.

 

 

Der Hauptstamm dieser Cyca dürfte wohl abgestorben sein. Im unteren Teil

erwächst ein neuer Stamm.

 

 

 

 

Am rechten Bildrand ist eine ca 130-jährige Phönix can. zu sehen, diese allerdings noch ohne Laub.  

 

 

Den wunderschön angelegten Teich umgeben Trachycarpus und ander exotischen Pflanzen.

An der linken Hausseite ist die 130 Jahre alte Phönix can. zu sehen.

 

 

An dieser Trachygruppe kann man deutlich das Geschlecht erkennen. Die Mittlere männliche Palme

wird von den weiblichen eingerahmt.

 

 

Auch Washingtonias haben den Winter überlebt,

Es ist erstaunlich dass diese Exoten in unseren Breiten so gedeihen. Ich behaupte einmal

der Golfstrom und die nahegelegene Nordsee machen das Überleben möglich.

 

 

Auch Yuccas gibt es hier an jeder Ecke.

 

 

Im Schatten des Berges liegt dieses kleine Biotop.

 

 

Neben dem Wasserfall sind diese wunderschönen Rostratas zu sehen.

 

 

 

 

 

War heute am 22.05.2012 ln Fort den Haak, Mir kamen fast die Tränen, Jubea fast hinüber.

Fast alle Phönix haben massive Schäden. Bilder werden wenn ich wieder zu Hause bin

nachgereicht.